Serie zur Kommunalwahl - Unsere EWG-Kandidaten im Wahlkreis 2

Im zweiten Teil unserer kleinen Serie zur Kommunalwahl 2023, wollen wir Ihnen diesmal unsere drei EWG-Direktkandidaten für den Wahlkreis 2 im Kurzporträt vorstellen.


Zu Ihrer Orientierung: Der Wahlkreis 2 umfasst die Straßen Am Golfplatz, Am Grüppental, Am Knick, Am Soll, Bauernvogtsweg, Bergsiedlung, Bistal, Fliederweg, Ginsterweg, Hansingberg, Haselnussweg, Hofweg, Hohenstein, Holunderstieg, Kirchenstieg, Lange Stücken (1 – 6, 8, 10), Osterfelde, Ruschsohl, Schlehenweg, Weidenkamp, Zum Lehmbarg


Über unsere Vorhaben und Projekte in der nächsten Legislaturperiode finden Sie hier.




UNSERE DIREKTKANDIDATEN und -KANDIDATIN IM WAHLKREIS 2

Dr. Erich Fuhrt  - EWG-Direktkandidat den Wahlkreis 2 in Escheburg

Dr. Erich Fuhrt (61) – Diplom-Ingenieur


Ich bin in der Eifel geboren und aufgewachsen. Seit 2003 wohne ich in Escheburg und bin erster Vorsitzender der EWG. Ich arbeite als Ingenieur für die Lufthansa Technik in Hamburg.


Meine Tätigkeit in den Gemeindegremien begann 2006 im Finanzausschuss, davon fünf Jahre als Vorsitzender. Ich bin jetzt seit 15 Jahren für die EWG im Gemeinderat und war von 2008 bis 2013 erster stellv. Bürgermeister. Ich bin Mitglied des Golf Clubs Escheburg, war über 10 Jahre aktiv in der Freiwilligen

Feuerwehr, davon zwei Jahre im Vorstand. Aktuell bin ich im Förderverein der Feuerwehr und Beiratsvorsitzender der WVGE. Ich werde mich auch weiterhin für solide Finanzpolitik, offenen Umgang zwischen Bürgern und Gemeindegremien und das Ehrenamt

in der Gemeinde einsetzen sowie unsere Vorhaben wie ärztliche Versorgung, Streetballfeld, Neubau der Feuerwehr, Umgestaltung des Gemeindezentrums,

bezahlbarer Wohnraum usw. weiter vorantreiben.


Marion Bürger EWG-Direktkandidatin für den Wahlkreis 2 in Escheburg

Marion Bürger (59) – Kaufmännische Angestellte


Als gebürtige Hamburgerin zog es mich mit meinem Mann 1994 nach Escheburg. Unsere inzwischen 26-jährige Tochter hat ebenfalls ihren Lebensmittelpunkt in Escheburg gefunden. 2008 bin ich in die Escheburger Wählergemeinschaft (EWG) eingetreten, um aktiv unsere Entwicklung mitzugestalten.


Seit fast drei Jahren bin ich in der Gemeindevertretung für die EWG aktiv. In dieser Zeit war ich in verschiedenen Ausschüssen, zuletzt im Schul- und Kulturausschuss und vertretungsweise im Planungsausschuss tätig.


Die EWG steht seit 50 Jahren für eine offene und solide Gemeindepolitik, ist kreativ und lässt neue Ideen zu. Wir setzen uns für die Belange unserer Bürger und Bürgerinnen ein und haben stets ein offenes Ohr. Escheburg bietet uns viel Lebensqualität, die es zu erhalten gilt. Dafür setze ich mich weiterhin ein. 


Es ist unser Dorf – es ist Eure Wahl!



Karsten Melcher, unser EWG-Direktkandidat für den Wahlkreis 2 in Escheburg

Karsten Melchert (60) – Leitender Angesteller / Handwerksmeister


Geboren in Hamburg-Bergedorf und aufgewachsen in Escheburg, kenne ich unsere Gemeinde bereits aus meinen Kindertagen. Ich bin verheiratet, habe zwei Töchter sowie einen Enkelsohn und bin beim Energieversorger Vattenfall in leitender Position tätig.


Seit 44 Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich für die Feuerwehr, zunächst als Gruppenführer, 18 Jahre als stellvertretender Wehrführer und zurzeit als Gemeindewehrführer. Seit 2018 bin ich Mitglied in der Gemeindevertretung und im Bauausschuss.


Ich interessiere mich besonders für Escheburgs weitere Entwicklung und möchte unser Dorf weiter für die nachfolgenden Generationen mitgestalten. Die kommenden Aufgaben, wie die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, eine Verbesserung der Infrastruktur und der Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses, liegen mir besonders am Herzen. Ich setzte mich für eine ehrliche und verständliche Politik ein und freue mich auf die zukünftigen Aufgaben.



von Erich Fuhrt 9. Januar 2026
Bei gefrorenem Boden und leichtem Nieselregen haben es sich die Bürgermeisterin Olga Heidebrecht und die Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Escheburg nicht nehmen lassen, ihr Versprechen des Spatenstichs für das geplante Feuerwehrgerätehaus noch im Jahr 2025 einzulösen. Sekt im Plastikbecher stand bereit und rundete die spontane Aktion ab.
von Erich Fuhrt 21. Dezember 2025
Auch in diesem Jahr hat unser „Punsch am Tannenbaum“ am Freitag vor dem 1. Advent den Start in die Weihnachtszeit markiert. Zahlreiche Escheburgerinnen und Escheburger nutzten die Gelegenheit, auf dem Dorfplatz bei Punsch, Apfelwein, Wurst und Kuchen miteinander ins Gespräch zu kommen und vertraute Gesichter wiederzusehen. Solche Abende zeigen, wie lebendig unser Dorf ist – und wie viel Herzblut darin steckt. Denn hinter vielen schönen Momenten in Escheburg stehen Menschen, die ihre Freizeit in den Dienst der Gemeinschaft stellen: im Verein, bei der Feuerwehr, in der Kirchengemeinde, in Initiativen für Jung und Alt oder in der Gemeindepolitik. Ehrenamt heißt, Verantwortung zu übernehmen, mit anzupacken und oft im Hintergrund zu wirken, ohne großen Applaus und ohne Bezahlung. Doch ohne dieses Engagement gäbe es weniger Begegnung, weniger Unterstützung in schwierigen Situationen und weniger Gemeinschaftsgefühl. Jeder Beitrag zählt – ob bei der Organisation von Festen wie „Punsch am Tannenbaum“ und Osterfeuer oder im stillen, regelmäßigen Einsatz das ganze Jahr über. Wer eine Idee hat, wie unser Dorfleben noch bunter, gerechter oder attraktiver werden könnte, bekommt dafür jetzt Rückenwind: Die AktivRegion Sachsenwald-Elbe ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, neue Projekte für ihre Gemeinde anzustoßen – für die Dorfgemeinschaft insgesamt, für bestimmte Gruppen oder einzelne Bereiche. Gefördert werden kleine Vorhaben mit einem Gesamtwert von bis zu 20.000 Euro. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK); bis zu 80 % der Kosten können übernommen werden, die Auszahlung erfolgt nach Abschluss des Projekts. Aus einer Idee kann so mit überschaubarem Eigenanteil ein sichtbares Plus für Escheburg werden. Unser Dank gilt allen, die sich bereits engagieren – und allen, die darüber nachdenken, es künftig zu tun. Eine starke Dorfgemeinschaft entsteht dort, wo viele mitmachen, Verantwortung teilen und einander unterstützen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes, friedliches Weihnachtsfest – EURE EWG Den ganzen Durchblick findet ihr hier.
von Erich Fuhrt 1. Dezember 2025
Die Gemeinde Escheburg setzt ein sichtbares Zeichen für umweltfreundliche Mobilität: In Escheburg und im Ortsteil Voßmoor stehen ab sofort zwei öffentlich zugängliche Fahrrad-Reparatur-Service-Stationen zur Verfügung. Realisiert wurden die Anlagen mit Unterstützung der AktivRegion Sachsenwald-Elbe. Die Maßnahme wurde mit 80 Prozent der Gesamtkosten gefördert: Von insgesamt 3.337,88 Euro stammen 2.243,95 Euro aus Fördermitteln. An den neuen Stationen können Radfahrerinnen und Radfahrer kleinere Reparaturen direkt vor Ort erledigen – ein Pluspunkt sowohl für Pendlerinnen und Pendler als auch für Freizeitradler. Ausgestattet mit Werkzeugen für gängige Fahrradprobleme und einer Luftpumpe, tragen die Stationen dazu bei, den Radverkehr attraktiver zu machen und die lokale Infrastruktur zu stärken. Neben dem Mobilitätsprojekt ist aktuell ein weiteres Vorhaben aus der Gemeinde Escheburg in der Umsetzung: der Neubau eines Geräteraums für die Sporthalle. Damit sollen die Nutzungsmöglichkeiten der Halle erweitert und die Bedingungen für die ortsansässigen Sportvereine verbessert werden. „Die Fahrradstationen sind ein echter Gewinn für unsere Gemeinde. Sie fördern nicht nur den Radverkehr, sondern stärken auch das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität. Ich freue mich über jede Initiative, die unser Dorf lebenswerter macht“, sagt Olga Heidebrecht, Bürgermeisterin von Escheburg (Foto). Jetzt Projektideen einreichen – Förderung für unser Dorf Die AktivRegion Sachsenwald-Elbe ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, eigene Projektideen für ihre Gemeinde zu entwickeln. Ob für die gesamte Dorfgemeinschaft, für eine Gruppe oder einzelne Zielgruppen – jede*r kann Vorschläge einbringen. Gefördert werden kleine Projekte mit einem Gesamtvolumen von bis zu 20.000 Euro. Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK). Bezuschusst werden bis zu 80 Prozent der Kosten, wobei die Auszahlung nach Projektabschluss erfolgt. Ein anschauliches Beispiel, wie das Regionalbudget wirkt, ist die Boule-Anlage in Grove: Sie wurde über dieses Förderinstrument ermöglicht und hat sich seitdem zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt. „Die AktivRegion lebt von den Ideen der Menschen vor Ort. Mit dem Regionalbudget können wir unkompliziert und wirkungsvoll Projekte fördern, die das Miteinander stärken und unsere Region zukunftsfähig machen", sagt Jürgen Wirobski (Vorstand der AktivRegion Sachsenwald-Elbe, Foto)
Show More