EWG stellt starkes Kandidaten-Team für die Kommunalwahl auf
Die Escheburger Wählergemeinschaft (EWG) hat in einer Mitgliederversammlung ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 14. Mai 2023 aufgestellt. Die Liste der EWG setzt sich aus einer ausgewogenen Mischung von erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen Gesichtern zusammen, um die Zukunft von Escheburg aktiv mitzugestalten.
An erster Stelle der Liste steht Dr. Erich Fuhrt, gefolgt von Marion Bürger
auf Platz 2 und Kai Kröger
auf Platz 3. Die Kandidatenliste umfasst insgesamt 21 Kandidaten, darunter Yvonne Wester, Martin Böttcher, Olga Heidebrecht, Karsten Melchert, Thomas Klatt, Daniel Bauer, Michael Stein, Ingo Folkers, Matthias Heß, Sabine Zielasko, Jörn Rieck, Gerd Link, Jürgen Wirobski, Wolf-Dieter Schultz, Eddy Loos, Helga Wohltorf, Ute Kröger und Heike Unterberg. Welche
"Wir haben eine tolle Kandidatenliste zusammengestellt, die ein breites Spektrum an Kompetenzen und Erfahrungen abdeckt", sagt Dr. Erich Fuhrt, der Spitzenkandidat der EWG. "Unsere Kandidaten haben sich alle zum Ziel gesetzt, Escheburg aktiv und zukunftsorientiert zu gestalten. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger gehört und umgesetzt werden."
Die EWG wurde 1973 also vor genau 50 Jahren gegründet und setzt sich seit dem ersten Tag für die Belange der Escheburger Bevölkerung ein und will auch bei der anstehenden Kommunalwahl wieder ein starkes Ergebnis erzielen.
Zu den Wahlbekenntnissen gehören unter anderem der Neuantrag zum Streetballfeld, die Förderung einer Arztpraxis in Escheburg, bezahlbarer Wohnraum, Solarenergie, die Gründung eines Jugendbeirats, Verkehrssicherheit und Sicherheitspartnerschaft mit der Polizei sowie regelmäßige Präventionsveranstaltungen durch entsprechende Spezialisten. Das komplette Wahlprogramm für die neue Legislaturperiode finden Sie hier.
Diskutiert wird auch die Möglichkeit, die künftigen Einwohnerversammlungen im YouTube live zu zeigen und den Dialog und die Möglichkeit zu Zusammenkünften innerhalb der dörflichen Gemeinschaft in allen Wahlkreisen zu fördern.
Die EWG ist bereit, sich den Herausforderungen zu stellen und die Zukunft von Escheburg aktiv mitzugestalten. Die Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wird spannend und die EWG will mit einer engagierten Mannschaft und einem klaren Programm die Zukunft der Gemeinde Escheburg gestalten - darum alle drei Stimmen für die EWG.
Bei gefrorenem Boden und leichtem Nieselregen haben es sich die Bürgermeisterin Olga Heidebrecht und die Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Escheburg nicht nehmen lassen, ihr Versprechen des Spatenstichs für das geplante Feuerwehrgerätehaus noch im Jahr 2025 einzulösen. Sekt im Plastikbecher stand bereit und rundete die spontane Aktion ab.

Auch in diesem Jahr hat unser „Punsch am Tannenbaum“ am Freitag vor dem 1. Advent den Start in die Weihnachtszeit markiert. Zahlreiche Escheburgerinnen und Escheburger nutzten die Gelegenheit, auf dem Dorfplatz bei Punsch, Apfelwein, Wurst und Kuchen miteinander ins Gespräch zu kommen und vertraute Gesichter wiederzusehen. Solche Abende zeigen, wie lebendig unser Dorf ist – und wie viel Herzblut darin steckt. Denn hinter vielen schönen Momenten in Escheburg stehen Menschen, die ihre Freizeit in den Dienst der Gemeinschaft stellen: im Verein, bei der Feuerwehr, in der Kirchengemeinde, in Initiativen für Jung und Alt oder in der Gemeindepolitik. Ehrenamt heißt, Verantwortung zu übernehmen, mit anzupacken und oft im Hintergrund zu wirken, ohne großen Applaus und ohne Bezahlung. Doch ohne dieses Engagement gäbe es weniger Begegnung, weniger Unterstützung in schwierigen Situationen und weniger Gemeinschaftsgefühl. Jeder Beitrag zählt – ob bei der Organisation von Festen wie „Punsch am Tannenbaum“ und Osterfeuer oder im stillen, regelmäßigen Einsatz das ganze Jahr über. Wer eine Idee hat, wie unser Dorfleben noch bunter, gerechter oder attraktiver werden könnte, bekommt dafür jetzt Rückenwind: Die AktivRegion Sachsenwald-Elbe ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, neue Projekte für ihre Gemeinde anzustoßen – für die Dorfgemeinschaft insgesamt, für bestimmte Gruppen oder einzelne Bereiche. Gefördert werden kleine Vorhaben mit einem Gesamtwert von bis zu 20.000 Euro. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK); bis zu 80 % der Kosten können übernommen werden, die Auszahlung erfolgt nach Abschluss des Projekts. Aus einer Idee kann so mit überschaubarem Eigenanteil ein sichtbares Plus für Escheburg werden. Unser Dank gilt allen, die sich bereits engagieren – und allen, die darüber nachdenken, es künftig zu tun. Eine starke Dorfgemeinschaft entsteht dort, wo viele mitmachen, Verantwortung teilen und einander unterstützen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes, friedliches Weihnachtsfest – EURE EWG Den ganzen Durchblick findet ihr hier.

Die Gemeinde Escheburg setzt ein sichtbares Zeichen für umweltfreundliche Mobilität: In Escheburg und im Ortsteil Voßmoor stehen ab sofort zwei öffentlich zugängliche Fahrrad-Reparatur-Service-Stationen zur Verfügung. Realisiert wurden die Anlagen mit Unterstützung der AktivRegion Sachsenwald-Elbe. Die Maßnahme wurde mit 80 Prozent der Gesamtkosten gefördert: Von insgesamt 3.337,88 Euro stammen 2.243,95 Euro aus Fördermitteln. An den neuen Stationen können Radfahrerinnen und Radfahrer kleinere Reparaturen direkt vor Ort erledigen – ein Pluspunkt sowohl für Pendlerinnen und Pendler als auch für Freizeitradler. Ausgestattet mit Werkzeugen für gängige Fahrradprobleme und einer Luftpumpe, tragen die Stationen dazu bei, den Radverkehr attraktiver zu machen und die lokale Infrastruktur zu stärken. Neben dem Mobilitätsprojekt ist aktuell ein weiteres Vorhaben aus der Gemeinde Escheburg in der Umsetzung: der Neubau eines Geräteraums für die Sporthalle. Damit sollen die Nutzungsmöglichkeiten der Halle erweitert und die Bedingungen für die ortsansässigen Sportvereine verbessert werden. „Die Fahrradstationen sind ein echter Gewinn für unsere Gemeinde. Sie fördern nicht nur den Radverkehr, sondern stärken auch das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität. Ich freue mich über jede Initiative, die unser Dorf lebenswerter macht“, sagt Olga Heidebrecht, Bürgermeisterin von Escheburg (Foto). Jetzt Projektideen einreichen – Förderung für unser Dorf Die AktivRegion Sachsenwald-Elbe ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, eigene Projektideen für ihre Gemeinde zu entwickeln. Ob für die gesamte Dorfgemeinschaft, für eine Gruppe oder einzelne Zielgruppen – jede*r kann Vorschläge einbringen. Gefördert werden kleine Projekte mit einem Gesamtvolumen von bis zu 20.000 Euro. Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK). Bezuschusst werden bis zu 80 Prozent der Kosten, wobei die Auszahlung nach Projektabschluss erfolgt. Ein anschauliches Beispiel, wie das Regionalbudget wirkt, ist die Boule-Anlage in Grove: Sie wurde über dieses Förderinstrument ermöglicht und hat sich seitdem zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt. „Die AktivRegion lebt von den Ideen der Menschen vor Ort. Mit dem Regionalbudget können wir unkompliziert und wirkungsvoll Projekte fördern, die das Miteinander stärken und unsere Region zukunftsfähig machen", sagt Jürgen Wirobski (Vorstand der AktivRegion Sachsenwald-Elbe, Foto)
