Serie zur Kommunalwahl 2023 - Unsere EWG-Kandidaten im Wahlkreis 1

Im ersten Teil unserer kleinen Serie zur Kommunalwahl 2023, wollen wir Ihnen unsere drei EWG-Direktkandidaten für den Wahlkreis 1 vorstellen.


Zu Ihrer Orientierung: Der Wahlkreis 1 umfasst die Straßen Alte Landstraße, Am Alten Bahnhof, Am Knollgraben, Birkenweg, Dröge Wisch, Erlenweg, Escheburger Weg, Fasanengrund, Heideweg, Horster Damm, Kiefernweg, Kiehnwiese, Niederlande, Radelsweg, Rehwinkel, Speckenweg, Wiesengrund.


Über unsere Vorhaben und Projekte in der nächsten Legislaturperiode finden Sie hier.

UNSERE DIREKTKANDIDATEN und -KANDIDATIN IM WAHLKREIS 1


Martin Böttcher  - EWG-Direktkandidat den Wahlkreis 1 in Escheburg

Martin Böttcher (56) – Selbstständiger Unternehmer


Geboren und aufgewachsen bin ich in Bergedorf. Seit 25 Jahren leben wir in Escheburg. Ich bin verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen, die hier den örtlichen Kindergarten und die Grundschule besuchten.


In meiner Freizeit unterstütze ich den Escheburger SV als Abteilungsleiter und Trainer der Fußballabteilung und Vorsitzender des Fördervereins. 


Seit 15 Jahren engagiere ich mich für die Escheburger Wählergemeinschaft in der Gemeindevertretung. Meine Motivation für die ehrenamtliche Kommunalpolitik ziehe ich aus der einmaligen Situation einer freien Wählergemeinschaft. Wir kümmern uns in diesen herausfordernden Zeiten des Wandels vorrangig um die lokalen Belange und Bedürfnisse unserer Mitbürger und Mitbürgerinnen. 


Ob nun bei den Themen Mobilität, der alternativen Energien, der digitalen Bildung, des Freizeit- und Sportangebotes oder der örtlichen Infrastruktur, wir kümmern uns als EWG ohne parteiliche Zwänge oder Vorgaben. 


Olga Heidebrecht EWG-Direktkandidatin für den Wahlkreis 1 in Escheburg

Olga Heidebrecht (61) – IT-Beraterin im Gesundheitswesen


Seit 20 Jahren lebe ich in Escheburg und bin bereits seit 18 Jahren Mitglied in der EWG. Von Beginn an hat mich die bürgernahe, sachbezogene und unabhängige Politik der EWG fasziniert. 


Sie zeichnet sich durch eine sachorientierte und nicht von parteipolitischen Zwängen abhängigen Politik in Escheburg aus.In der Gemeindearbeit sind mir pragmatische Lösungen mit gesundem Menschenverstand wichtig. 


Durch meine 30jährige Erfahrung im Gesundheitswesen und der IT liegen mir Themen wie eine wohnortnahe medizinische Versorgung und Digitalisierung am Herzen. Es gilt in der Zukunft, zum Beispiel in moderne Technologien zur Breitbandanbindung von allen Haushalten zu investieren. 


Nach Jahren der Mitarbeit im Hintergrund der EWG, ist es nun an der Zeit mich direkt für alle Escheburger und Escheburgerinnen zu engagieren. Ich freue mich darauf die Herausforderungen der Zukunft zum Wohle der Gemeinde mitzugestalten.



Thomas Klatt (63) – Selbstständiger Immobilienberater


Ich bin in Bergedorf geboren und aufgewachsen. Vor 27 Jahren zog ich mit meiner Frau nach Escheburg und lebe seitdem im schönen Ortsteil Vossmoor. Beruflich bin ich als Immobilienberater selbstständig tätig. 


In die Escheburger Wählergemeinschaft bin ich eingetreten, um mitzuhelfen Escheburg stets weiterzuentwickeln. In den letzten Jahren habe ich erste Erfahrungen in der Kommunalpolitik als bürgerliches Mitglied im Planungsauschuss der gemacht und hier meine Expertise als Immobilienberater zielgerichtet einbringen können – Stichwort Supermarkt, altersgerechtes und betreutes Wohnen, Treffpunktflächen für Jugendliche und Kinder. 


In der neuen Legislaturperiode werde ich mich besonders für die Erhaltung des Vossmoorbades und das Thema Sicherheit einsetzen. Bei Letzterem geht es um die Wiederbelebung des ehemaligen Polizeipostens in Escheburg oder Alternative eine bessere Zusammenarbeit mit der Polizei Geesthacht.


von Erich Fuhrt 9. Januar 2026
Bei gefrorenem Boden und leichtem Nieselregen haben es sich die Bürgermeisterin Olga Heidebrecht und die Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Escheburg nicht nehmen lassen, ihr Versprechen des Spatenstichs für das geplante Feuerwehrgerätehaus noch im Jahr 2025 einzulösen. Sekt im Plastikbecher stand bereit und rundete die spontane Aktion ab.
von Erich Fuhrt 21. Dezember 2025
Auch in diesem Jahr hat unser „Punsch am Tannenbaum“ am Freitag vor dem 1. Advent den Start in die Weihnachtszeit markiert. Zahlreiche Escheburgerinnen und Escheburger nutzten die Gelegenheit, auf dem Dorfplatz bei Punsch, Apfelwein, Wurst und Kuchen miteinander ins Gespräch zu kommen und vertraute Gesichter wiederzusehen. Solche Abende zeigen, wie lebendig unser Dorf ist – und wie viel Herzblut darin steckt. Denn hinter vielen schönen Momenten in Escheburg stehen Menschen, die ihre Freizeit in den Dienst der Gemeinschaft stellen: im Verein, bei der Feuerwehr, in der Kirchengemeinde, in Initiativen für Jung und Alt oder in der Gemeindepolitik. Ehrenamt heißt, Verantwortung zu übernehmen, mit anzupacken und oft im Hintergrund zu wirken, ohne großen Applaus und ohne Bezahlung. Doch ohne dieses Engagement gäbe es weniger Begegnung, weniger Unterstützung in schwierigen Situationen und weniger Gemeinschaftsgefühl. Jeder Beitrag zählt – ob bei der Organisation von Festen wie „Punsch am Tannenbaum“ und Osterfeuer oder im stillen, regelmäßigen Einsatz das ganze Jahr über. Wer eine Idee hat, wie unser Dorfleben noch bunter, gerechter oder attraktiver werden könnte, bekommt dafür jetzt Rückenwind: Die AktivRegion Sachsenwald-Elbe ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, neue Projekte für ihre Gemeinde anzustoßen – für die Dorfgemeinschaft insgesamt, für bestimmte Gruppen oder einzelne Bereiche. Gefördert werden kleine Vorhaben mit einem Gesamtwert von bis zu 20.000 Euro. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK); bis zu 80 % der Kosten können übernommen werden, die Auszahlung erfolgt nach Abschluss des Projekts. Aus einer Idee kann so mit überschaubarem Eigenanteil ein sichtbares Plus für Escheburg werden. Unser Dank gilt allen, die sich bereits engagieren – und allen, die darüber nachdenken, es künftig zu tun. Eine starke Dorfgemeinschaft entsteht dort, wo viele mitmachen, Verantwortung teilen und einander unterstützen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes, friedliches Weihnachtsfest – EURE EWG Den ganzen Durchblick findet ihr hier.
von Erich Fuhrt 1. Dezember 2025
Die Gemeinde Escheburg setzt ein sichtbares Zeichen für umweltfreundliche Mobilität: In Escheburg und im Ortsteil Voßmoor stehen ab sofort zwei öffentlich zugängliche Fahrrad-Reparatur-Service-Stationen zur Verfügung. Realisiert wurden die Anlagen mit Unterstützung der AktivRegion Sachsenwald-Elbe. Die Maßnahme wurde mit 80 Prozent der Gesamtkosten gefördert: Von insgesamt 3.337,88 Euro stammen 2.243,95 Euro aus Fördermitteln. An den neuen Stationen können Radfahrerinnen und Radfahrer kleinere Reparaturen direkt vor Ort erledigen – ein Pluspunkt sowohl für Pendlerinnen und Pendler als auch für Freizeitradler. Ausgestattet mit Werkzeugen für gängige Fahrradprobleme und einer Luftpumpe, tragen die Stationen dazu bei, den Radverkehr attraktiver zu machen und die lokale Infrastruktur zu stärken. Neben dem Mobilitätsprojekt ist aktuell ein weiteres Vorhaben aus der Gemeinde Escheburg in der Umsetzung: der Neubau eines Geräteraums für die Sporthalle. Damit sollen die Nutzungsmöglichkeiten der Halle erweitert und die Bedingungen für die ortsansässigen Sportvereine verbessert werden. „Die Fahrradstationen sind ein echter Gewinn für unsere Gemeinde. Sie fördern nicht nur den Radverkehr, sondern stärken auch das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität. Ich freue mich über jede Initiative, die unser Dorf lebenswerter macht“, sagt Olga Heidebrecht, Bürgermeisterin von Escheburg (Foto). Jetzt Projektideen einreichen – Förderung für unser Dorf Die AktivRegion Sachsenwald-Elbe ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, eigene Projektideen für ihre Gemeinde zu entwickeln. Ob für die gesamte Dorfgemeinschaft, für eine Gruppe oder einzelne Zielgruppen – jede*r kann Vorschläge einbringen. Gefördert werden kleine Projekte mit einem Gesamtvolumen von bis zu 20.000 Euro. Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK). Bezuschusst werden bis zu 80 Prozent der Kosten, wobei die Auszahlung nach Projektabschluss erfolgt. Ein anschauliches Beispiel, wie das Regionalbudget wirkt, ist die Boule-Anlage in Grove: Sie wurde über dieses Förderinstrument ermöglicht und hat sich seitdem zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt. „Die AktivRegion lebt von den Ideen der Menschen vor Ort. Mit dem Regionalbudget können wir unkompliziert und wirkungsvoll Projekte fördern, die das Miteinander stärken und unsere Region zukunftsfähig machen", sagt Jürgen Wirobski (Vorstand der AktivRegion Sachsenwald-Elbe, Foto)
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